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Lust & Laune

Der kreative Wahn der Elenor Avelle

Monat

Januar 2017

12 Ideen für erfolgreiches eBook-Marketing

Nike Leonhard - Fantasy und Historisches

Internetpräsenz

Wie immer beim Marketing geht es auch beim Verkauf von eBooks darum, dem Leser zu helfen, einen zu finden. Dieses Finden sollte man ihnen so leicht, wie möglich machen. Aus diesem Grund, kommt um eine starke Präsenz im Internet nicht herum.
Spontankäufe von eBooks sind eher selten, weil Leser nicht „mal eben“ in der Buchhandlung darüber stolpern. In den „normalen“ Buchläden ist man nicht vertreten und in den Online-Buchhandlungen besteht die Gefahr, in der Masse unterzugehen, wenn der Leser nicht direkt danach sucht. Die beste Methode ist daher, den Leser per Direktlink zum richtigen Buch zu leiten.

internet-1593358_640 Bildquelle: WerbeFabrik via Pixabay

Das geht logischerweise am leichtesten bei Lesern, die bereits im Internet unterwegs sind. Natürlich ist es gut, auch offline bekannt zu sein. Aber es braucht schon einer hohen Motivation des potentiellen Lesers, den Computer anzustellen und gezielt nach einem Buch zu suchen. Dagegen lassen sich Menschen, die im…

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Das erste Buch

Nicht alle Bücher, die wir gelesen haben, haben einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Die Geschichten, Bilder und Figuren sind wie Blätter im Wind, die wir nur schemenhaft in unserer Erinnerung vorbeifliegen sehen und nur ab und an sieht man etwas scharf und erinnert sich.

Doch da gibt es auch jene Bücher, die wir nie vergessen. Die Charaktere sind uns wie alte Freunde und die Geschichten geliebte Erinnerungen. So geht es mir mit dem ersten Buch, das ich gelesen habe. Meine Leidenschaft für geschriebene Bücher begann mit Indianergeschichten. Genau genommen mit einer ganz bestimmten, ‚Petah Eulengesicht‘ von Sigrid Heuck.

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Ich las Petah`s Geschichte mit sieben Jahren und sie machte so einen Eindruck auf mich, dass ich auch heute noch eine große Liebe zu indianischen Sitten, Mythen und Geschichten hege.

In der Geschichte geht es um den Indianerjungen Petah vom Stamm der Elchflussindianer, der aufgrund einer Sehschwäche dem Spott seiner Altersgenossen ausgesetzt ist und seinem Vater, dem besten Bogenschützen des Stammes, nicht nachzueifern vermag. Niemand erkennt seinen Wert, bis ihm ein Freund des Stammes, ein Händler, hilft und ihm ‚Zaubergläser‘ (eine Brille) besorgt.
Dadurch verändert sich Petah’s ganze Welt und auch wenn er sich selbst eigentlich nicht verändert hat, nehmen ihn die Menschen um ihn herum anders wahr.
Als die Probleme mit den weißen Männern zunehmen, ist es Petah, der sich und seinem Stamm zu helfen weiß.

Es geht in der Geschichte um viele Probleme und Sorgen, die Kinder zu bewältigen haben. Zugleich erfährt man viel über die Lebensweise der Indianer und auch über das traurige Ende ihrer Kultur. Das alles ist in eine liebevolle, kindgerechte Erzählung verpackt, die ich voller Begeisterung meinen eigenen Kindern vorlese.

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