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Lust & Laune

Der kreative Wahn der Elenor Avelle

Monat

Februar 2017

Morgen geht es los!

Eigentlich wollte ich morgen meine neue Mittwochsrubrik den #HalbzeitWaschbär vorstellen. Da morgen aber der 1. März ist, fällt es mit dem Start meiner neuen Aktion #BuchdesMonats zusammen, deshalb muss der #HalbzeitWaschbär bis nächste Woche warten.

buch2

Morgen geht es also endlich los mit dem erste #BuchdesMonats und ich hatte ja schon angekündigt, dass ich dem #BuchdesMonats viel Aufmerksamkeit widmen möchte. Deswegen wird es pro Buch nicht nur einen Beitrag geben sondern vier. Stück für Stück werde ich euch jede Woche mehr über das #BuchdesMonats offenbaren. Starten werden wir mit dem Cover. Seid also gespannt welches Buch es sein wird und schaut morgen vorbei.

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Der zukünftige Montagsanfall

Nachdem ihr jetzt ja schon wisst, was Freitags mit dem #BastelWaschbär auf euch zukommt, stelle ich euch heute den Wochenendwaschbär vor, kurz #WoWaschbär. Der #WoWaschbär kommt immer Montags raus und dort erzähle ich euch welche Filme ich gesehen, welche Hörbücher ich gehört und welche Bücher ich, neben dem #BuchdesMonats gelesen habe.
Dieses Wochenende habe ich es, neben den Renovierarbeiten, eher faul angehen lassen und mehr geguckt als gehört und gelesen. Gleich vier Filme habe ich für euch im Repertoire.

filmrolle

Alice im Wunderland 2: Hinter den Spiegeln
Dieser Film ist herrlich und haarsträubend in einem. Ein schrilles, buntes Fantasy Spektakel. Ich habe es genossen ihn zu sehen und gleichzeitig gelitten. So ähnlich ging es mir schon beim ersten Teil. Die Bilder sind fantastisch, die Figuren herrlich überspitzt und die Ideen klasse, auch wenn ich mich an verschiedene andere Geschichten erinnert fühlte. Aber an manchen Stellen übertritt die Gesamtkomposition meine Schmerzgrenze. Alice im Wunderland ist für mich eine Geschichte über die kindliche Vorstellungskraft, die Filme ähneln meist eher einem LSD Trip. Frei nach dem aktuell beliebten Motto ‚Lauter, schneller, aggressiver ist besser‘.
Alice im Wunderland 2 2016

THE BOY
Ein haarsträubender Film, im positiven Sinne. Endlich mal Nervenkitzel, der auf Stimmung und nicht auf Special Effects setzt. Puppenhorror mal ganz anders. Im Mittelpunkt stehen weniger actionreiche Schreckmomente (auch wenn es gegen Ende dann doch wieder turbulentes Gerenne gibt), mehr die eigene Vorstellungskraft und der dadurch entstehende Grusel. Der Film war ein erfrischend unheimliches Vergnügen und das nicht nur weil ich die Schauspielerin mag.
The Boy 2016

Crazy Kind of Love
Dieser Film ist mehr Familiendrama als Liebesgeschichte, auch wenn die Liebe eine zentrale Rolle spielt. Es geht um den Zerfall einer Familie, nachdem sich die Eltern getrennt haben und den Weg aus dem darauffolgenden Tief. Das schöne an der Inszenierung ist, dass sie mit wenig Tam Tam auskommt und die wunderbaren Charaktere für sich selbst sprechen dürfen. Dadurch hat der Film einen emotionalen Tiefgang, der vergleichbaren Filmen oft fehlt.
Crazy Kind of Love 2013

Point Break
Der Film war okey, mehr auch nicht. Es war rasant und spektakulär erzählt, aber die ursprüngliche Verfilmung von 1991 hat mir besser gefallen. Das lag nicht an den Schauspielern, auch wenn ich sowohl Kurt Russel als auch Keanu Reeves klasse finde. In der alten Version ging es viel mehr um die verschwimmenden Grenzen zwischen Gut und Böse, Richtig und Falsch. Die Neuauflage verkörpert im Grunde das, was mich an den aktuellen Filmen zunehmend nervt. Es geht mehr um Beschallung als darum den Zuschauer zum Nachdenken zu bringen.
Point Break 1991
Point Break 2015

Habt ihr schon einen der Filme gesehen? Wie fandet ihr ihn? Ich freue mich über Kommentare. Vielleicht habt ihr ja auch Anregungen für das nächste Wochenende. ^^

Die neue Freitagsrubrik

Nachdem ich mich jetzt seit ein paar Monaten in die Social Media Kanäle eingearbeitet habe und so langsam ein Gefühl dafür bekomme, was ich möchte und was ich bieten kann, habe ich einen Plan ausgearbeitet, um regelmäßig Beiträge herauszubringen, die euch etwas nutzen.

Heute stelle ich euch die neue Freitagsrubrik vor. Sie läuft unter der Bezeichnung #Bastelwaschbär und erscheint hier auf meinem Blog beim Basteltisch. Was genau es mit dem Waschbären auf sich hat, das werdet ihr noch in einem anderen Beitrag erfahren.

Was euch beim #BastelWaschbär erwartet sind Beiträge über verschiedene künstlerische Ausdrucksformen. Ich bin gerne kreativ und das nicht nur beim Schreiben oder Zeichnen.

Passend zur Faschingszeit geht es heute um das Basteln von Puppen, aber nicht irgendwelche Puppen, sondern richtig große Dekopuppen.

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Das hier ist unsere Hexe. Zu Fasching und Halloween erschreckt sie Passanten. So eine große Puppe zu machen ist eigentlich ganz einfach. Dazu braucht man nur einen Maleranzug, Stroh und Klebeband. Mit dem Stroh stopft man den Anzug aus und mit dem Klebeband verschließt man die Öffnungen und kann die Puppe trimmen, damit zum Beispiel der Arm oben bleibt. Jetzt braucht man nur noch ein paar alte Kleider und eine Maske. Für ein schöneres Aussehen habe ich noch Augen ausgedruckt, hinter die Maskenöffnungen geklebt und Draht in die ausgestopften Handschuhe gesteckt, damit ich die Finger biegen kann.
Wenn ihr Fragen habt oder selber gerne mal so eine Puppe basteln wollt, könnt ihr mir gerne ein Kommentar hinterlassen. Ich freue mich auf eure Meinung.

[Sexismus] Feminine Beleidigungen in Texten

Im folgenden Artikel ging es nicht direkt um Geschlechterrollen und Chauvinismus, doch der Tenor ließ mich darüber nachdenken, woher die Leichtfertigkeit im Umgang mit sexistischen Beleidigungen kommt. Wir typisieren und verallgemeinern mit Leidenschaft, gerade bei den Geschlechterrollen. Das merke ich ganz extrem bei meinen Kindern.
Schon im Kindergarten sollten die Dreijährigen lernen den Unterschied zwischen der Mädchen- und der Jungentoilette zu respektieren. Die schiefen Blicke der anderen Eltern, wenn meine Söhne ihre HABA Puppen mitgebracht haben, sprachen für sich und das Faible meines Ältesten für rosa Socken erregte bei den anderen Kindern dermaßen Anstoß, dass er sie nur noch Zuhause anziehen wollte.
In der Schule ist der Einfluss noch extremer. Wer kennst sie nicht noch aus der eigenen Schulzeit, Sprüche wie: „Jungs sind cool, Mädchen sind schwul.“ Mich erschreckt der Gleichmut, mit dem Eltern solches Verhalten als Phase abtun, Chauvinismus als geduldete Gruppenaktivität.
Im Unterricht füllen die Kinder Bögen mit der Überschrift ‘So sind Mädchen‘ und ‘So sind Jungs‘ aus.
So richtig vom Hocker gehauen hat es mich, als mein Jüngster verkündete: „Für Frauen ist es toll, wenn sie den zweiten Platz belegen. Männer sind eben stärker, schlauer und schneller, da ist es für eine Frau super, wenn sie zweite werden kann.“
Wir leben ihm so ein Prinzip Zuhause nicht vor und trotzdem findet dieses Gedankengut seinen Weg in die Köpfe meiner Kinder.
Chauvinismus ist leider ein Teil unserer Gesellschaft. Er ist wie der Freund, der einem nicht gut tut, den man aber trotzdem behält, weil er eben immer schon da war. Viele denken gar nicht darüber nach, ob es ohne ihn nicht besser wäre, weil sie so sehr an ihn gewöhnt sind. Mit unseren Texten definieren wir, ob wir etwas daran ändern wollen oder nicht.

Frau Schreibseeles Schreibblog

Hei, hallo und herzlich willkommen,

wenn es um sexualisierte Beleidigungen unterhalb der Gürtellinie geht, dann gibt es für Frauen eine Vielzahl von Worten, die es für Männer noch nicht einmal ansatzhalber gibt. Und bedauerlicherweise werden diese auch in Geschichten verwendet.

Kurze Vorgedanken

Kennst Du die Kinderdetektivserie „Die drei !!!„? Um es kurz zu machen, es handelt sich dabei um die Mädchenversion von „Die drei ???„. „Die drei !!!“ sind für Mädchen um die zehn Jahre, wobei hier typisch Mädchensachen als Grundlage der Fälle verwendet werden (ich hab schon was von Modellwettbewerb gelesen und Ähnliches).

Vor zwei oder drei Tagen entdeckte ich zufällig auf Facebook einen offenen Brief einer Mutter zu dieser Serie. Den kompletten Sachverhalt kann ich nicht wiedergeben, da ich das mit einem halben Auge gelesen und ich mir erst danach Gedanken dazu gemacht habe. Ansonsten hätte ich den Brief gerne hier verlinkt.

In einer…

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Buch des Monats

buch2

Buch des Monats ist die neue Kategorie hier auf meiner Seite. Ich habe mir vorgenommen jeden Monat ein gedrucktes Buch zu kaufen, zu lesen und darüber zu schreiben. Das ist doch nicht viel, denkt ihr euch? Ja und das muss es auch nicht sein. Ich möchte Bücher für einen guten Preis kaufen und mit gut meine ich keine Wühltischpreise, sondern den vernünftigen Gegenwert, den ein Buch kosten sollte. Ich möchte mir Zeit nehmen, nicht nur beim Lesen sondern auch beim Nachdenken über die Geschichte und die Charaktere und ich möchte ganz in Ruhe meine Gedanken aufschreiben. Deswegen wähle ich pro Monat nur ein einziges Buch aus, das ich auf meiner Seite unter dieser Kategorie vorstellen möchte. Im März geht es los. Seid gespannt welches Buch es sein wird.

Projekte für die Seele

#AmoristPralinenhändler war das vierte Projekt der Rechargeables.

Die Veröffentlichung der Kampagne war großartig. Das Plakat mit dem Leitspruch ‚Wir laden dich auf‘ wurde international, durch die vielen großartigen Übersetzungen in andere Sprachen. Es war fantastisch wie viele Leute uns dabei unterstützt haben.

Die erste Verleihung der #goldeneStrumpfhose war ein Fest. Tolle Autoren haben sich für uns eine Strumpfhose angezogen und Paparazzi haben auf der Suche nach ihrer wahren Identität Twitter unsicher gemacht.

Zu Weihnachten wurde es dann besinnlich, mit dem #Krippenspiel. Stück für Stück haben die Autoren ihr Krippenbild frei gewichtelt und ein paar schöne Worte verschenkt.

Und heute nun #AmoristPralinenhändler. Schon die Zeit der Vorbereitung war wundervoll. Die Gespräche hinter den Kulissen mit den wunderbaren Pralinenhelden, die sich so viele schöne Gedanken darüber gemacht haben, wem sie für die Hilfe danken können, die uns Autoren von so vielen Seiten zukommt. Wir konnten gar nicht all die Gruppen und Vereine grüßen, die es verdient hätten.
Es war einfach grandios und inspirierend mit euch zu arbeiten. Danke für all eure Einfälle, eure Kreativität, euer Engagement und eure Offenheit. Ihr wart ein fantastisches Valentinstagsteam.

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Die erste Praline des Tages

#DieRechargeables verteilen heute süße Worte. Das erste Praliné geht an die BartBroAuthors, eine Gruppe lieber, schreibverrückter Menschen voller Talent und Ambitionen, Geist und Herzlichkeit.

So wie unser lieber @vanderKreet. Ja, du magst den Valentinstag nicht und Schnulzen wirst du von uns auch nicht hören, aber lass dir gesagt sein, we love you, dude!

Und unsere tapfere und mutige @CThomasAutorin, die sich den Widrigkeiten des Lebens mit so viel positiver Energie stellt, dass wir sie bewundern und uns als Vorbild nehmen.

Eine Praline für euch alle, ihr lieben und fantastischen BartBros und LadyBros, denn #ArmoristPralinenhändler

nora

Pfad zu den anderen Pralinenbildern:
Zartbitteres Pralinenherz

Schillernder Himbeergenuss

Die edle Nuss

Ein leckeres Trüffelchen

Das kleine Marzipan-Mäh

Die Nougatschnecke

Der verschnörkelte Ritter aus Marzipan

Die musikalische Runde

Die verführerische Erdbeere

Unser Chérie

 

 

Be my valentine, denn #AmoristPralinenhändler

Am 14. Februar ist Valentinstag, der Tag der Liebe. Doch wie die meisten „Feiertage“ verkommt der Sinn zu plattem Kitsch und artet in stressigen Kaufzwang aus. Aber nicht mit den Rechargeables. Wir treten dem Stress und dem Zwang entgegen. Hier läuft alles anders als gedacht.
Lehnt euch zurück und freut euch über eine neue, verrückte Aktion von #DieRechargeables zum Valentinstag unter #AmoristPralinenhändler!

pralinenlogoblau

Da bahnt sich etwas Neues an!

Motivieren, trösten, erfreuen, verblüffen, die Rechargeables sind für euch da.

Nach der Gaudi der ersten Verleihung der goldenen Strumpfhose, bei der die neuen Superhelden und ihre Paparazzi viel Spaß hatten, folgte das Krippenspiel. Dabei gab es täglich einen Bildteil zu entdecken und nette Weihnachtswichtel haben schöne Worte verteilt.

krippenspiel-hd

Jetzt erwartet euch das nächste Projekt der Rechargeables #AmoristPralinenhändler und wie der Titel verrät, könnt ihr am 14. Februar damit rechnen. Verwegen, verspielt, verrückt, auf jeden Fall anders wird es werden.

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