Heute kommt der vierte und letzte Beitrag zu #BuchdesMonats März. Wenn ihr fleißig mitgelesen habt, dann wisst ihr schon wie ich das Cover finde, worum es in der Geschichte geht und worüber ich beim Lesen gemeckert habe. Im letzten Beitrag bekommt ihr meine abschließende Meinung zu hören. Abgesehen von meinem Fazit, werde ich auch Punkte vergeben. Das wird allerdings anders aussehen, als gewöhnlich. Bei mir gibt es nämlich keine Sterne. Ich vergebe an meine #BuchdesMonats Lektüre Federn und Tintenkleckse. Das Prinzip funktioniert ganz einfach. Für Aspekte, die mir besonders gut gefallen, gibt es eine Feder, für Schnitzer, über die ich nicht hinwegsehen kann, gibt es einen Klecks. So kann es durchaus passieren, dass ein Buch auch mal weder eine Feder noch einen Klecks bekommt.

Jetzt aber zum Fazit von Der Kuss der Lüge:
Optisch ist es wunderbar und das Cover passt hervorragend zum Inhalt. Der Schreibstil ist flüssig und angenehm zu lesen. Die Handlung ist spannend, auch wenn die Charaktere ab und an seltsame Entscheidungen treffen. Die Liebesgeschichte wartet mit einer tollen Wendung auf, die alle Befürchtungen wieder in eine Dreiecksgeschichte oder ein Bad-Boy-Drama zu geraten zerstreut. Mir hat das Buch gut gefallen.

Klecks oder Feder:
Für das Cover. Die eingefangene Stimmung gefällt mir außergewöhnlich gut.

Wenn ihr noch andere Meinungen lesen wollte, dann hier entlang:

Buchstabenträumerin

Zeit zu lesen

Damaris liest

Goldblatt

Schreibtrieb Von der wunderbaren Eva hatte ich die Idee mit dem Kuss der Lüge. Danke dafür, es hat mich hervorragend unterhalten 🙂

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