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Lust & Laune

Der kreative Wahn der Elenor Avelle

Monat

Mai 2017

Klecksen und Federn im Mai

Das Geheimnis der Sternentränen ist mein #BuchdesMonats im Mai. Wir haben uns im ersten Beitrag das Cover angesehen. Danach haben wir einen Blick in den Inhalt geworfen. Im letzten Beitrag wurde es dann wieder persönlich, als ich euch meine Gedanken beim Lesen verraten habe. Im vierten und letzten Beitrag für das #BuchdesMonats im Mai, erfahrt ihr mein Gesamturteil über Das Geheimnis der Sternentränen und ich vergebe Federn für Elemente, die mir besonders gut gefallen haben und Kleckse, wenn mich etwas gestört hat.

Das Geheimnis der Sternentränen ist eine Mischung aus klassischer Fantasy und Sci-Fi. Die Geschichte lebt von vielen tollen Ideen und den gut durchdachten Völkern auf den zwei Planeten. Es gibt so viele wundere Details. Das hat mich begeistert.

Für die Idee eine mittelalterliche und eine futuristische Geschichte zu verschmelzen, vergebe ich eine Feder.

 

 

Die tollen Ideen zu den Völkern, wie die Schwarzfeuer, die schwarzen Stürme, den Umgang der gezüchteten Frauen auf der Erde mit regulierenden Substanzen, die Darstellung der eingeschränkten Entscheidungs- und Bewegungsfreiheit, ist mir auch eine Feder wert.

 

Für die Umsetzung muss ich leider einen Klecks vergeben. Die Zusammenhänge werden oft so abgekürzt dargestellt, dass es teilweise schon plump wirkt und das macht es manchmal schwer die Beweggründe der Charaktere nachvollziehen zu können. Gerade die Beziehungen zueinander werden oft einfach als plötzlich gegeben dargestellt. Er kam, sah und war verliebt.

Die tolle Idee hinter der Geschichte und auch die Figuren selbst und die Gesellschaft in der sie leben, machen das Buch trotz aller Abkürzungen lesenswert. Mir hat es sehr gut gefallen und ich hätte mich darüber gefreut, wenn es ein Mehrteiler geworden wäre, in dem genug Platz gewesen wäre, um all die Lücken mit Leben zu füllen.

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Auch im Mai wird es persönlich

Hier kommt er nun, der dritte Teil von #BuchdesMonats Mai, Geheimnis der Sternentränen. Wir haben uns bereits das Cover angesehen und einen Blick unter die Hülle auf den Inhalt geworfen. Wer #BuchdesMonats auf meiner Seite verfolgt, weiß, dass ich in dieser Folge der vierteiligen Rezension meinen Gedanken freien Lauf lasse und euch erzähle, was mir beim Lesen durch den Kopf gegangen ist. Die Kritik hat allerdings nur am Rande etwas mit meinem Gesamturteil über das Buch zu tun. In #BuchdesMonats stelle ich euch ausschließlich Bücher vor, die ich wirklich gerne gelesen habe.

Nun aber zu meinen Gedanken:

Das in der Geschichte zwei Welten vorkommen, eine futuristische und eine mittelalterliche, ist kein Geheimnis. Ebenso wenig, dass sie durch ein Portal miteinander verbunden werden. Die Heldin auf der futuristischen Erde ist Wissenschaftlerin. Umso verwunderlicher ist ihr intuitiver Umgang mit der Forschung am Portal. Sie hat keine fundierten Kenntnisse über die Funktionsweise, ihre Ratten kommen als Aschehäufchen wieder raus, aber was soll’s, wir hüpfen da jetzt trotzdem mal rein, weil sie das Gefühl hat, sie kann das irgendwie steuern. Ihr ist so, als könnte sie sich sogar ganz woanders hinschicken, indem sie einfach daran denkt. Diese Erläuterungen fühlen sich wie Abkürzungen an. Hier wäre es mir lieber gewesen, wenn Jade gründlicher überlegt und wissenschaftlich untersucht hätte.

Auch die Begegnung von Jade und Ranon und die Entwicklung ihrer Beziehung zueinander ist komprimiert. Gesehen, verliebt. Ich kenne dich nicht, aber ich werde dich vermissen. Wieso?

Im Sci-Fi Teil der Geschichte befinden wir uns in einer Nachkriegsgesellschaft, die von Frauen geführt wird. Männer sind zu Handlangern degradiert. Die Gesellschaftsform und ihre Wandlung zu früher finde ich interessant. Dazu hätte ich mir eine ausführlichere Beleuchtung des Hintergrundes gewünscht. Weil sie es mit ihrem Atomkrieg versiebt haben, reicht mir als Erklärung dahinter nicht.

Die letzte Präsidentin der Welt hieß Jolie-Pitt. An der Stelle musste ich schon ein wenig lachen. Zumal das für mich das Konstrukt der Unterordnung von Männern noch verwirrender machte. Immerhin war eine Frau an der Herrschaftsspitze, als alles den Bach runterging.

Die neue Welt der Zukunft besteht aus der Erdrepublik United States of China and Amerika (USCA). Das waren die beiden Großmächte, die trotz einer vereinten Welt, einen Atomkrieg miteinander geführt haben. Ich weiß nur nicht so recht, wieso sie dann als Sieger hervorgehen und der Zusammenschluss erscheint mir geografisch auch irgendwie schwierig.

Zentral im neuen System sind sogenannte Türme. Die wurden schon vor dem Krieg gebaut. Warum sie allerdings so wichtig sind, wird nicht wirklich ausgeführt. An der Stelle hätte ich mir auch eine ausschweifendere Erklärung gewünscht.

Die Welt der Erde gefällt mir sehr gut. Die Frauen nehmen ständig irgendwelche Substanzen, um zu funktionieren und sie werden zweckorientiert gezüchtet. Das finde ich wirklich gut dargestellt und die moralischen Fragen, die aufgeworfen werden gefallen mir.

Als die Soldaten der frauendominierten Erde auftauchen und es alles Männer sind, musste ich schmunzeln. Sie vergleichen ihren Staat mit einem Bienenvolk, Königin, Kriegerinnen, Arbeiter, aber die Krieger sind Kerle?

Gerade der Anführer der sogenannten Zhànshì, ist besonders kontrovers. Er hält Jade eine Waffe an den Kopf und sie denkt darüber nach wie anziehend er ist. Sie hechelt mir insgesamt etwas zu viel. Auch wenn sie kaum mit Männern in Kontakt gekommen ist, müsste ihre Konditionierung doch nicht bei jedem männlichen Wesen gleich aussetzen. Das macht ihr Interesse an Ranon auch irgendwie so bedeutungslos. Sie fliegt ja auf alle Kerle.

Der Hintergrund mit den Drachen auf der mittelalterliche Welt, gefällt mir wirklich sehr gut.

Was mich irritiert sind die ganzen technischen Geräte, die im Laufe der Geschichte als Elemente der mittelalterlichen Welt auftauchen, wie zum Beispiel eine Art Laptop. Eine striktere Trennung – Technik in der futuristischen Welt, Magie in der mittelalterlichen – wäre mir lieber gewesen.

Ranon hat Fähigkeiten. Er benutzt sie, hat dadurch Schmerzen und sagt im nächsten Moment, es mache Spaß. Ein Masochist, wie es scheint ^^

Grundlegend habe ich immer wieder gedacht: Wieso so kurz? Dazu will ich mehr wissen! ^^

Soweit zu meinen Gedanken. Wenn ihr mein Gesamturteil lesen wollt, dann seid beim vierten und letzten Teil von #BuchdesMonats Mai dabei, wenn es heißt: Klecksen und Federn.

 

 

Darf ich vorstellen? Das Nornennetz!

Das Nornennetz ist ein tolles Netzwerk für Autorinnen der Fantastik. Interesse? Schau vorbei.

Textflash - Michaela Stadelmanns Autorenseite

Es begann auf Twitter mit der Einladung der Mörderischen Schwestern:

https://twitter.com/nike_leonhard/status/864099371205488641

Aber was ist mit uns Fantastik-Autorinnen? Auch wir können von so einem Netzwerk profitieren und so war die Idee zum Nornennetz geboren.

Die Nornen, Schicksalsfrauen der Edda, trugen klingende Namen wie Schicksal (Urd), das Werdende (Verdandi) und Schuld (Skuld) und verkörperten Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Sie lenkten nach der Vorstellung der nordischen Mythologie die Geschicke der Götter und der Menschen. Wir haben diesen Namen gewählt, weil es unser Ziel ist, Fantastik-Autorinnen zu fördern und bekannter zu machen.

Du bist weiblich, schreibst auch Fantastisches und willst dich vernetzen? Du findest uns bei Facebook und Twitter:

https://www.facebook.com/Nornennetz-1180840268694113/?fref=ts

https://twitter.com/Nornennetzwerk

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Das Cover von „Infiziert – Geheime Sehnsucht.“

Heute ist es soweit. Die große #Party zum #CoverRelease von ‚Infiziert‘ steigt. Wenn ihr wissen wollt, wie das Cover aussieht, dann kommentiert, liked, retweetet, teilt. Facebook, Twitter, Instagramm, überall. So rubbelt ihr das Cover hier Stück für Stück frei. Wenn mir von eurer Feierlaune nichts entgehen soll, dann nutzt den #dieverfalleneWelt und markiert mich @ElenorAvelle. Je lustiger die Party, desto schneller sehen wir das wunderbare Cover, das Christin Thomas mit Giessel Design für meinen Debütroman gefertigt hat, enthüllt. Ich wünsche euch ganz viel Spaß und freue mich über jede eurer Aktionen.

Ich bin vollkommen begeistert. Der Nachrichtenklingelton wollte heute gar nicht mehr schweigen. Sobald die Party eröffnet war ging es los. Auf Facebook, Instagram, hier und vor allem bei Twitter wurde kommentiert, geliked und retweetet wie wild. Über dreißig von euch sind über das Rubbelbild hergefallen und haben das Cover enthüllt.
Vielen Dank für eure Begeisterung und den Tatendrang. Es war eine herrliche Release-Party!

Cover-Release-Party

Es dauert nicht mehr lange, bis ‚Infiziert – Geheime Sehnsucht‘ erscheint. Abgesehen von der Arbeit am Text ist auch die Verpackung ungemein wichtig. Für diesen Roman habe ich mit der fantastischen Christin Thomas zusammengearbeitet. Mit Giessel Design kreiert sie wunderschöne Buchcover und hat auch eines für meinen Debütroman gemacht. Ich liebe es und das grandiose Ergebnis verdient einen grandiosen Auftritt. Und ihr könnt ein Teil davon sein. Diesen Mittwoch, den 17.05. steigt die Release-Party. Und so sind die Spielregeln:

  1. Mit jedem Like, jedem Retweet, jedem Teilen und jedem Kommentar rubbelt ihr einen Teil des verhüllten Covers frei.
  2. Ihr könnt bei Twitter, Facebook, Instagram und auf meiner Website mitmachen. Die Reaktionen werden zusammenaddiert. Ich aktualisiere das Bild entsprechend.

Seid dabei, wenn das Cover freigelegt wird. Ich freue mich auf euch. Das wird eine tolle Party.

Was hast du drunter, Buch des Monats Mai II.?

Im zweiten Teil von #BuchdesMonats werfen wir einen  Blick auf den Inhalt der Geschichte. Worum geht es in Das Geheimnis der Sternentränen?

Die Wissenschaftlerin Jade lebt auf der Erde der Zukunft. Der Planet ist nach einem Atomkrieg zwischen den Großmächten China und den USA verseucht. Nur ein paar geschützte Bereiche werden von den letzten Menschen bewohnt.
Jade fällt es schwer sich in die strenge Gesellschaft einzugliedern, die wie ein Bienenvolk funktioniert und nichts als Arbeit kennt. Spaß und Individualität sind unerwünscht. Trotz ihrer Probleme wird sie mit einem wichtigen Projekt betraut. Sie soll ein Wurmloch in die Vergangenheit öffnen und so ihre sterbende Rasse retten. Doch anstatt eine Passage ins Mittelalter der Erde zu erschaffen, generiert sie einen Durchgang auf einen anderen Planeten.

Ägeon ist Ranons Welt, einem jungen Findelkind, das von seinen Zieheltern schlecht behandelt wird. Er lebt und arbeitet beim Schmied seines mittelalterlichen Dorfes. Dort herrschen schlimme Zustände, denn der nahe gelegene Vulkan vergiftet die Atmosphäre. Die ungebildeten Menschen machen die Drachen dafür verantwortlich, die im Berg hausen und befindet sich mit ihnen immer wieder im Krieg.

Als Ranon durch das Wurmloch in Jades Welt kommt, zeigt sich, dass sowohl ihre Anführer, als auch die Oberhäupter von Ranons Welt, ihre Pläne mit den beiden haben. Sie wollen das Portal nutzen, um die jeweils andere Welt zu erobern. Jade und Ranon fliehen. Doch sie werden verfolgt und es bleibt ihnen nichts anderes übrig als sich gegen die Machthaber aufzulehnen und ihre finsteren Machenschaften zu durchkreuzen.

Ob ihnen das gelingt und welche Details sich in der Gesichte noch verbergen müsst ihr selber lesen.

Bald könnt ihr euch auf den dritten Teil von #BuchdesMonats freuen, wenn es wieder heißt, jetzt wird es persönlich. Dort werde ich euch die Gedanken verraten, die mir beim Lesen durch den Kopf gegangen sind.

Die schönsten Vorteile beim Arbeiten von daheim

Im Zuge der Aktion #mamaschreibt möchte ich euch die schönsten Vorteile erklären, die es hat, wenn man als Mutter von zuhause aus arbeitet. Ich muss es wissen, so oft wie ich das zu hören bekomme ^^

1.“Das muss so schön sein, wenn man sich die Arbeitszeiten frei wählen kann, so wie du.“

Wer von zuhause aus arbeitet, hat ein lockeres Leben, denn er muss nicht zu festen Arbeitszeiten im Büro sein. Ich liebe dieses entspannte Lotterleben und antworte auf die Schwärmereien, welch Luxus das ist gerne mit ja. Genießerisch lümmle ich im Bett, während eines meiner Kinder meine Schlafphase bereichert und zu mir ins Bett kommt, weil es schlecht geträumt hat. Munter und wie aus dem Ei gepellt schlafwandle ich am frühen Vormittag, um 6:30 Uhr, aus den Federn und wecke und decke. Aber dann kommt das Lümmeln. Äh, ne, zur Schule bringen, Hunde raus und füttern, Wäsche, putzen, aufräumen. Dann kommt meine frei gewählte Arbeitszeit. Es ist so entspannt zwischendurch an den Computer zu hechten, wenn gerade kein Telefondienst oder Termin ruft, den die daheim Arbeitenden soviel lockerer machen können, da sie zu den perfekten Zeiten zuhause rumlümmeln. Ja, ich muss schon sagen, es ist so viel freier als Bürozeiten, wenn man zuhause arbeitet. Am besten sind die Pausen, die ich um…äh…irgendwann ab 16 Uhr vielleicht. Pausen? Ach so, ich sollte ja Zeit zum Lümmeln dazwischenschieben. Naja, jetzt konnte ich ja schon mal zwischen 9 Uhr und 12 Uhr schreiben … am Monatg, Dienstag und … ne das war’s. An den anderen Tagen ist später Schule oder früher Schluss. Dann kochen und Hausaufgaben, ich hab auch jeden Tag welche. Die Schule ist nie fertig mit einem. Fußball, Schwimmen, Freunde der Kinder. „Nie spielst du mit mir.“ Pause, lümmeln? War da nicht was? Wenn der Mann nicht platt von der Arbeit einschläft nochmal schnell an den Rechner und Schwups ist der Bestseller fertig, bevor es Abendessen gibt. Dann kuscheln, für’s Bett fertig machen und wenn alles ruhig ist den Laptop aufbauen und nochmal was machen. „Mama, ich kann nicht schlafen.“

2. „Du hast es gut mit deinem persönlichen Arbeitsplatz.“

Es ist so schön privat hier, im kuschligen Zuhause. Nachdem ich das Geschirr vom Zockerabend vom Tisch geräumt, das Bilderbuch zurück ins Regal gestellt, die wunderbare Kinderzeichnung an die Wand gepinnt und die Rechnungen und anderen Unterlagen abgearbeitet und aufgeräumt habe. Jetzt ist der Tisch wieder mein … für ca. 2 Stunden, an langen Schultagen. Nebenbei rumpelt die Waschmaschine, dann klingelt der Postbote, der sich immer freut, dass er weiß bei wem er die ganzen Pakete der Nachbarn abgeben kann. Wenn die Zeit abgelaufen ist, ramsche ich meine Sachen zusammen und staple sie an der Seite, damit der Familiencomputer wieder von allen genutzt werden kann (und ich keine Glasränder auf meinen Papieren habe und Knicke).

Es ist so herrlich auf dem Sofa zu lümmeln, während der Rest der Welt zur Arbeit muss. Und wenn ich zwischendurch mal Zeit finde mit ein paar Leuten zu plaudern kommt ein wunderbarer Satz dazu: „Sag mal, willst du nicht eigentlich mal was Richtiges machen? Du bist doch bloß daheim.“

 

Mehr Schreibzeit zwischen den Muttertagen: Am Freitag kommt was auf euch zu!

Lümmeln und rumhängen. So entspannt geht arbeiten von daheim. Übermorgen werdet ihr es wissen. #mamaschreibt #Autorinnenzeit

Textflash - Michaela Stadelmanns Autorenseite

Dieser Artikel hat in meinem privatanalogen Umfeld mal wieder geradezu irrwitzige Reaktionen ausgelöst: Mehr Schreibzeit für Mütter zwischen den Muttertagen

Daraufhin haben Elenor Avelle, Eva-Maria Obermann, Nike Leonhard und meine Schnodderigkeit beschlossen, euch zu zeigen, wie unser Alltag wirklich aussieht. Folgt uns bei Twitter unter dem Hashtag #mamaschreibt und begleitet uns beim gemütlichen Arbeiten von daheim. Wir lassen es uns im leichten Leben so richtig gutgehen!

Wenn es euch genauso gutgeht wie uns, dann klinkt euch ein und twittert mit! Die Welt hat ein Recht darauf, alles zu erfahren 😉

<Ironie-Bot aus>


Bildnachweis: BrokenSphere – Eigenes Werk, GFDL, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=4213170

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Buch des Monats Mai

Gerade noch so in der ersten Woche stelle ich euch mein Buch im Mai vor. Das #BuchdesMonats ist Das Geheimnis der Sternentränen von Anke Höhl-Kayser. Wie üblich sehen wir uns zuerst das Cover an und sprechen erst im zweiten Teil von #BuchdesMonats über den Inhalt. Ein gutes Cover gibt ja auch so schon einen kleinen Einblick in welchem Genre sich die Geschichte bewegen könnte.

Das Cover ist ein Blick aus dem All auf zwei Planeten. Der Betrachter steht hinter einer Person in futuristischem Anzug auf einem Steg. Ein Raumschiff fliegt von den Planeten weg.
Ich mag die blaue Farbe. Sie ist kühl und ruhig und passt Ideal zu dem Gefühl, dass ich habe, wenn ich an den Weltraum denke. Die gradlinige Schrift fügt sich wunderbar in die futuristische Optik ein. Was mir fehlt ist ein persönlicher Bezug. Meine Gefühle bleiben bei der Betrachtung oberflächlich, da keines der Elemente mir einen Hinweis darauf gibt, welche Stimmung sich hinter der Geschichte verbergen könnte, die über ein Weltraumabenteuer oder ein futuristisches Szenario hinaus geht. Auch die Person ist Identitätslos.

Insgesamt finde ich das Cover schön und durchaus ansprechend.

Wie gefällt euch das Cover und was sagt es euch über den vermutlichen Inhalt des Buches? Teilt mir eure Meinung mit und freut euch auf den zweiten Teil von #BuchdesMonats im Mai, wenn es um einen kurzen Überblick zum Inhalt geht.

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