Suche

Lust & Laune

Der kreative Wahn der Elenor Avelle

Monat

Juli 2017

Was ist meine Arbeit wert?

Der vierte Teil von #BuchdesMonats ist, wie versprochen, ein wenig anders als üblich.

Das eigene Buch herauszubringen ist ein Schritt, der Mut erfordert. Schriftsteller entblößen dabei immer auch einen teil ihrer Seele. Für mich ist es die Erfüllung eines Lebenstraums. Infiziert ist mein erster Roman, mit dem ich mich an die Öffentlichkeit wage. Ich liebe die Geschichte, die Figuren und die Entwicklung. Was mir dabei schwer fällt, ist die Selbstvermarktung. Mittlerweile gehört das einfach dazu und gerade als Selfpublisher kommt man daran auch nicht vorbei. Doch nicht nur dieser Punkt ist knifflig. Als ich mein Werk für die Veröffentlichung eingestellt habe, war eine große Frage, wieviel soll es denn kosten. Fünf Jahre habe ich unzählige Arbeitsstunden in die Bearbeitung gesteckt, damit es richtig gut wird und jeder Leser soviel Freude daran hat wie ich.

Der Preis, der auf dem Markt für ein Taschenbuch der Seitenstärke von Infiziert verlangt wird, sind 14,99 Euro. Davon darf ich 1,50 Euro behalten. Zum Vergleich: Bei einem Preis von 11,99 Euro verdiene ich gerade mal 3 Cent/Stück. Das sind nur drei Euro Unterschied für den Käufer, aber ein riesiger für den Autor.

Das E-book ist eigentlich teurer veranschlagt, als ich es dann eingestellt habe. Mit 7,99 Euro ist es deutlich günstiger, als es sein sollte.

Trotzdem war ich am Überlegen, ob ich die Preise nicht senken soll, denn wer kauft heutzutage schon ein Buch zu solchen Preisen? Mehr als 10 Euro für ein Taschenbuch? Nie im Leben! Dass der Autor, der Jahre an Arbeit in sein Werk gesteckt hat, dann draufzahlen muss, statt für seine Mühen etwas zu verdienen, scheint vielen nicht klar zu sein, oder einfach egal. 2000 Euro habe ich vorneweg investiert, damit die Leser am Ende der Kette wirklich etwas von meiner Geschichte haben. Das heißt, ich muss über 1333 Bücher verkaufen, bevor ich überhaupt in den schwarzen Zahlen bin. Verdient habe ich dann noch nichts an meiner Arbeit. Bei solchen Rechnungen fragt man sich nicht mehr, wieso viele hadern ein Lektorat zu bezahlen. Ich will es nicht missen, denn ich halte es für eine gute Investition. Ich habe viel gelernt, mein Text hat davon profitiert und dadurch profitiert natürlich auch der Leser.

Wer Bücher, die gerade neu auf dem Markt sind, nur für Dumpingpreise kaufen will, sollte sich fragen, ob er selbst auch kostenlos arbeiten oder für seine Leistung noch draufzahlen möchte. Faktisch ist das Verlangen nach billigen Angeboten nämlich nichts anderes als das Verlangen, das andere ohne Gehalt für einen arbeiten. Vielleicht sollten wir einfach weniger konsumieren, dafür aber zu anständigen Preisen. Ein einziger Käufer, dem mein Buch die drei Euro mehr wert ist, ersetzt 50 Käufer, die lieber drei Euro sparen.

Zum Schluss:

Bei den Federn und Kleksen möchte ich euch ein paar Punkte nennen, die meine Testleser mir gesagt haben:
Die Beschreibungen des Settings sind toll.
Charlie ist ein starker Charakter.
Das war so aufregend, dass ich zwischendurch Pausen machen musste.
Mehr Infos über die Vergangenheit der Leute wären schön.

Advertisements

Jetzt wird es persönlich

Es gibt so viel zu tun und so viel zu arbeiten, aber ich will euch den dritten Teil von #BuchdesMonats Juli nicht vorenthalten. Normalerweise schreibe ich in diesem Teil alle Gedanken auf, die mir beim Lesen so durch den Kopf schießen, aber da es hier um mein eigenes Buch geht, muss ich das ganze ein wenig anders aufziehen.

Als Autoren kennen wir es alle, den Eigenwillen unserer Charaktere. Auch die Figuren aus Infiziert haben einen starken Eigenwillen. Da ich nicht viel plotte, wenn ich eine Geschichte zu Papier bringe, ist das auf der einen Seite gut, weil sie mir mit ihren Sperenzchen bei der Entwicklung des Plots helfen, auf der anderen Seite wundere ich mich zum Schluss, wo die Leute hin sind, die ich mir eigentlich vorgestellt habe und wer diese ganzen anderen Typen sind.

Infiziert begann mit einem Traum. Wir waren in einem Haus mit Ikea Möbeln und unbehandelten Fensterrahmen, die nach Holz gerochen haben. Keine Ahnung was das für seltsame sensorische Details waren, aber diese Kleinigkeiten haben sich so sehr eingeprägt, dass sie mir auch nach Jahren noch voll bewusst sind. Draußen stromerten die Untoten durch einen Familiengarten, in dem eine Kinderschaukel stand. Die Frau von der ich träumte war tough, während alle anderen total panisch schrien und damit natürlich eine Hetzjagd eröffneten. Zombies wollen schließlich fressen. Und dann waren da noch die Anderen, geheimnisvolle Leute, von denen man sich fernhalten sollte. Kernszene des Traums war die Begegnung der Heldin mit einem der Anderen. Sie rutschte über Schotter ins Halbdunkel einer alten Steinbrücke. Das Herz schlug ihr bis zum Hals. Doch statt Untoter traf sie unerwartet auf ihn, wie er dort mit seinem Motorrad stand und nach irgendwas suchte. Mehr Geschichte offenbarte mir der Traum nicht, aber er war so voller Impressionen und Emotionen, dass ich daraus eine Geschichte entwickelt habe.

Wie Charlie zu ihrem Namen kam ist auch eine Erzählung wert. Ich hörte damals ständig Replay von Iyaz. Ich sang immer lauthals mit, weil ich fand, dass der Text ganz toll aus der Sicht von unserem geheimnisvollen Liam gesungen werden könnte, der die Heldin nicht mehr aus dem Sinn bekommt. Ich sang, Charlie´s like a melody in my head, und dachte, hey, Charlie ist doch ein toller Name für meine Heldin. Später musste ich dann feststellen, dass er gar nicht Charlie, sondern Shawty singt, aber noch heute singe ich stattdessen Charlie. ^^

Vom Grundkonzept sollte es also eine Liebesgeschichte im Zombiesetting werden. Die Liebesgeschichte ist in Grundzügen auch geblieben, doch sie rückte mehr und mehr in den Hintergrund, als plötzlich die Leute durchdrehten, diese geheimnisvollen Anderen, und nach mehr Raum in der Geschichte verlangten. Es tauchten ganz neue Leute auf und wollten mitmachen. Meine Charaktere sahen die Welt ganz anders als ich. Rafael, der Anführer von Charlies Gruppe zum Beispiel, war nie so beschützend und eifersüchtig geplant und Gill kam unangemeldet daher und entwickelte sich zum Lieblingscharakter der Testleser. Die Zombies selbst hatten auch so ihre Vorstellung warum sie in der Geschichte vorkommen wollen und das es eine Botschaft ist und kein schlichter Unterhaltungswert.

 

Da viele Gill so lieben und einige sich mehr Informationen über das Davor gewünscht haben, entstand ein Spin-Off mit Gill als Hauptcharakter. Er war sehr eigenwillig und hat darauf bestanden, mehr von dem Davor zu erzählen, als ich eigentlich geplant hatte und unverhofft sind ein paar neue Figuren dazugekommen, die auch den Hintergrund der Anderen noch mehr beleuchten. Der Arbeitstitel ist Gefesselt und wird Infiziert in die Öffentlichkeit folgen.

Im letzten Teil von #BuchdesMonats kommt noch mein Fazit. Auch das wird ein wenig anders als sonst. Seid gespannt.

 

Einen Blick unter den Rock

Es ist Zeit für den zweiten Teil von #BuchdesMonats im Juli. Dieses Mal ist es Infiziert. Im letzten Beitrag haben wir uns das Cover angesehen und in diesem werfen wir einen Blick auf den Inhalt.

Charlie lebt in einer postapokalyptischen Stadt. Sie kämpft mit ihrer Machete, und mit Hilfe ihrer außergewöhnlichen Kletterkünste, um das Überleben ihrer Gruppe. Doch nicht nur die Infizierten sind gefährlich. Plötzlich tauchen Plünderer auf, die wie Heuschrecken über alles und jeden herfallen. Es beginnt ein Katz und Maus Spiel, das nur einer gewinnen kann. Und dann ist da auch noch der geheimnisvolle Schatten, der Charlie über die Dächer der Stadt folgt, ohne ihr jemals nahe zu kommen. Als sie erkennt, dass ihre Immunität gegen das Virus kein Zufall ist, muss sie sich einem ganz neuen Feind stellen – ihrem Erbe.

Wieso ausgerechnet Zombies und wie mich die Charaktere verrückt gemacht haben, erfahrt ihr im nächsten Beitrag, wenn es heißt: Jetzt wird es persönlich.

Vorsicht, jetzt wird es spannend!

Hiermit ist die Party zum Release von Infiziert eröffnet. Willkommen in der verfallenen Welt, aber gebt Acht, wo ihr hintreten. Man weiß nie wo Infizierte ihr Nest haben und den anderen Überlebenden könnt ihr auch nicht trauen.

Hier die Sicherheitsregeln, die euch das Leben retten können. Retweetet bei Twitter, teilt bei Facebook oder postet bei Instagram die Bilder zu #Infiziert #dieverfalleneWelt. Zur leichteren Auffindbarkeit: Taggt mich einfach unter @ElenorAvelle. Damit schaltet ihr eine wichtige Information frei (Anzahl begrenzt). Zur vollen Stunde kommt euch ein Charakter aus #Infiziert zu Hilfe. Er fragt euch etwas zu den Infos, die ihr bekommen habt. Hoffentlich wisst ihr die Details noch. Wenn ihr auch das Charakterbild fleißig teilt, dann verrät euch der Charakter ein paar Sachen über sich selbst und der nächste, der kommt, um euch zu helfen, macht es genauso. Jedes Mal, wenn ihr eine Frage richtig beantwortet, kommt euer Name auf die Liste der Überlebenden (Lostopf für den Hauptgewinn). Um 19 Uhr entscheidet sich dann, wer den Besuch in der verfallenen Welt überlebt hat (Gewinner des Preises). Auf eine gute Jagd.

Mutige Entdecker haben sich in #dieverfalleneWelt gewagt. Sie haben herausgefunden:

-ˈInfiziertˈ spielt in Berlin. Die Orte der einzelnen Szenen sind reale Schauplätze.

-Die für den Trailer gezeichneten Animationen sind Schauplätze, wie sie im Buch tatsächlich vorkommen.

-Die Geschichte spielt im Hier und Jetzt. Die Zombiekalypse kommt also jeden Augenblick.

-Die Stadt wird von Infizierten beherrscht. Es sind fleischfressende Menschen, die auf ihren Fresstrieb reduziert sind.

-Die Geschichte ist abgeschlossen. Es wird allerdings ein Spin-off geben, in dem Hintergrundinformationen und neue Erkenntnisse zum Virus preisgegeben werden.

Da hören wir schon die Infizierten kommen. Doch der erste Charakter eilt zu Hilfe:

Ihre Frage lautet: Wo spielt #Infiziert?
Wenn ihr mehr über diesen Charakter erfahren wollt, gleiches Spiel wie oben 😉
Die Abenteurer haben Charlie alle möglichen Fragen gestellt. Hier ihre Antworten.

Wenn ihr gleich auf den Anführer ihrer Gruppe trefft, hat er bestimmt auch eine Frage an euch und wenn ihr die beantworten könnt, dann habt ihr eine Chance auf den Hauptgewinn ^^

Rafael wollte wissen, wie ihr zu ihm gelangt seid und ihr wolltet auch einiges von ihm wissen. Das waren seine Antworten:

Jetzt betritt ein neuer Akteur die Bühne. Charlie hat Gill mitgebracht. Er ist der Anführer einer anderen kleine Gruppe. Da ihr wieder zu euren eigenen Leuten zurück wollt, hat er sich bereiterklärt, euch aus der Stadt zu führen.

Einige Informationen haben die tapferen Twitterhelden, die sich durch die Stadt schleichen, um den Infizierten zu entkommen, herausbekommen.

Da entdecken sie einen Schatten. Nachdem Charlie sie mit ihrer Frage nach Gills Waffen abgelenkt hat, ist der Fremde jedoch schon wieder weg. Wer mag das sein?

Zum Schluss noch ein paar Informationen zum Schaffensprozess:

Kurz vor dem Stadtrand verlässt Charlie die Abenteurer:

Auf Twitter, Facebook und Instagram könnt ihr jetzt bis 19 Uhr noch die Fragen beantworten. Dann werden wir sehen, wer die Strapazen überlebt hat und sich das Zombiekalypse-Survivalpaket mit dem signierten Exemplar von #Infiziert sichern kann.

Gewonnen hat @la_kirana.
Vielen lieben Dank, dass ihr alle dabei wart. Das war ein großartiger Tag mit euch ❤

Feiern wir eine Party!

Morgen ist es endlich soweit: Los geht es mit der Releaseparty für Infziert. Am 08.07. ab 10:00 Uhr steigen die Charaktere für euch aus dem Buch. Sie verraten euch Details über sich, wenn ihr bei Twitter ihr Bild retweetet, es bei Facebook teilt oder bei Instagram postet. Zur leichteren Auffindbarkeit: Taggt mich einfach unter @ElenorAvelle oder schreibt #dieverfalleneWelt dazu.

Der nächste Charakter stellt euch eine Frage zu den Dingen, die euch der davor verraten hat und jeder, der die Frage richtig beantworten kann, kommt pro richtig beantworteter Frage einmal in den Lostopf. Es lohnt sich also dran zu bleiben.

Zu gewinnen gibt es ein signiertes Exemplar von Infiziert in einem Zombiekalypse-Survivalpaket. Was da alles drinnen ist, verrate ich nicht. Nur soviel dazu, ich würde alles gerne selbst behalten ^^

Um 19 Uhr wird der Gewinner gezogen und verkündet.

Ich freue mich schon auf die tolle Stimmung und die Interaktion mit euch. Wir haben ja schon zur Cover-Releaseparty mächtig viel Spaß gehabt.

(Ihr kennt das ja, die unumgängliche Rechtsklausel: Das Gewinnspiel wird über die verfügbaren sozialen Medien von mir selbst veranstaltet. Twitter, Facebook und Instagram haben damit nichts zu tun. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.)

Fang dir Freude mit einem Schmetterling!

Ich habe Ellas Schmetterlinge von Eva – Maria Obermann gelesen.

Bild: http://www.buecher.de/shop/buecher/ellas-schmetterlinge/obermann-eva-maria/products_products/detail/prod_id/48399694/

Das Cover verspricht ein romantisch-sommerliches Lesevergnügen und hält das Versprechen auch. Doch der Inhalt ist nicht ganz so verspielt, wie das Cover vermuten lässt.

Mirijam zieht, ihrem Freund zuliebe, in ein kleines Dorf. Sie kommt dort mit den veränderten Bedingungen nicht zurecht, findet für sich selbst keinen Platz. Nebenan wohnt auch noch die scheinbar fehlerfreie, immer gut gelaunte Dorfmutti Ella.

Wer jetzt eine dahinplätschernde Geschichte mit viel Kitsch und Klischee erwartet, liegt weit daneben. Ich hatte Anfangs Sorge, dass ich mich in Miri nicht hineinversetzen könnte, weil mir ihre Launen gegen den Strich gehen würden, aber das ist nicht passiert.

Stattdessen wartet die Geschichte mit feinem Humor auf und zieht den Leser in eine Welt, die ihm in vielen Bereichen bekannt vorkommt. Überall verbergen sich Details über das Leben an sich, Beziehungsstrukturen, Alltagsprobleme und ja, auch über das charmante und weniger charmante Leben in einem Dorf. Eine stimmungsvolle und überraschende Wendung hat dem Lesevergnügen noch einen zusätzlichen Pfiff gegeben.

Ich fand das Buch hervorragend. Eine wundervolle Kombination verschiedener Komponenten, die mich zum Lachen brachte und für gute Laune gesorgt hat.

Andere Rezensionen zu Ellas Schmetterlinge findet ihr bei:
Bordsteinprosa

 

 

#BuchdesMonats Juli

Es ist Juli, Zeit für ein neues #BuchdesMonats. Der Juli ist für mich in diesem Jahr ein ganz besonderer Monat, denn ich erfülle mir einen meiner großen Lebensträume: Ich bringe meinen ersten Roman heraus. Es ist eine wahnsinnig aufregende und spannende Zeit, die ich mit euch feiern will. Deswegen veranstalten die Charaktere aus Infiziert – Geheime Sehnsucht am 08.07. eine Release-Party für euch. Auf Twitter, Facebook und Instagram werden sie zwischen den Buchseiten hervortreten, um mit euch zu sprechen. Wenn ihr ihnen auf ihre Fragen antworten könnt, werfen sie ein Los mit eurem Namen in den Lostopf, denn zu gewinnen gibt es natürlich auch etwas: Ein signiertes Exemplar von ‚Infiziert‘. (Twitter, Facebook und Instagram haben mit dem Gewinnspiel nichts zu tun und sind nur die Plattformen, die ich für die Veranstaltung nutze. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Ihr kennt das ja ^^).


Wie üblich schauen wir uns jetzt im ersten Teil von #BuchdesMonats das Cover an. Kreiert hat es die wunderbare Christin Thomas von Giessel_Design. Wer schon bei anderen Büchern des Monats den Coverbeitrag gelesen hat, weiß, dass ich sehr viel von Stimmung halte. Ich mag es gerne, wenn ich auf ein Cover gucke und alleine der Blick schon ein Gefühl heraufbeschwört. Deswegen liebe ich das Cover von Christin so sehr. Als sie es mir zeigte, hatte ich sofort das Gefühl, das ich auch beim Schreiben der Geschichte hatte. Es ist düstern, geheimnisvoll, wehmütig und bedrohlich. Im Zentrum steht Charlie mit ihrer Machete. Doch da ist nicht nur das Dämmerlicht des Vergessens, sondern auch der Tag, der durch die Fenster bricht. Draußen gibt es Hoffnung, wenn du nur mutig genug bist, dich hinauszuwagen und nach Antworten zu suchen. Ich freue mich jedes Mal, wenn ich das Cover von Infiziert ansehe. Vielen Dank für diese tolle Arbeit, liebe Christin Thomas.
Ich hoffe, ihr seid am 08.07. dabei und feiert ordentlich mit. Ab 10:00 Uhr geht es los. Charlie und die anderen erwarten euch.

Erstelle eine kostenlose Website oder Blog – auf WordPress.com.

Nach oben ↑