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Lust & Laune

Der kreative Wahn der Elenor Avelle

Verfasser

elenoravelle

Fantasiegeladene Träumerin und Allroundnerd mit einem Schuss Weltverbesserer. Schreiben, zeichnen und gestalten, das sind meine Passionen.

Booktalk 3 – For 100 Days

Willkommen zu unserem dritten #Booktalk, dem Bücher-Podcast, präsentiert von #DieRechargers, einer Gruppe von Autoren, die ungewöhnliche und lustige Wege nehmen, um Schriftsteller und ihre Bücher vorzustellen.
In der dritten Folge unterhalten sich, die Autorin und Literarturwissenschaftlerin Eva-Maria Obermann, Autorin und Textcoach Nika Sachs und Autorin und Künstlerin Elenor Avelle, über das Buch For 100 Days – Täuschung von Lara Adrian.

Mit diesem #Booktalk haben wir uns wirklich schwer getan, weil der Subtext des Buches locker verpackt ist und dadurch kaum auffällt, unserer Meinung nach aber brandgefährlich ist.
Andere Meinungen zu For 100 Days – Täuschung findet ihr unter Anderem bei:

Traumbuchfänger
BücherFantasie

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Alles gegeben

Die Leipziger Buchmesse ist vorbei und es will sich kein richtiger Messeblues einstellen, auch wenn ich all die lieben Menschen vermisse, die ich in Leipzig um mich haben durfte und den Spaß. Das liegt vermutlich einfach an meiner bodenlosen Erschöpfung. Fazit: Es war anstrengend genial.

Gemeinsam mit meinen Nornenschwestern, habe ich die erste Messepräsentation des Nornennetzes, dem deutschsprachigen Netzwerk für Fantastikautorinnen, gestemmt. Unser Stand war ständig voll, von Donnerstag bis Sonntag, die Besucher waren klasse und die Resonanz großartig.

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Leider sind nicht alle Nornen, die auf der Messe waren, auf diesem Foto, aber ihr findet viele weitere Impressionen auf den Nornennetzkanälen.

Als Norne bin ich vollauf glücklich über unseren gelungenen Einstand und unendlich dankbar für unser Teamwork.
Die schönen Einzellesungen unserer Nornen werde ich verlinken, sobald es möglich ist. Hier schon mal der Link zur Talkrunde, die Stella Delaney geleitet und Katherina Ushachov, Nike Leonhard und Nora Bendzko geführt haben.
Unsere Standnachbarn waren auch klasse. Besonders das Team von Farina de Waard.

Für mich als Autorin war die Messe auch ein großer Erfolg. Gleich am ersten Tag kam ein Fan und wollte ein Autogramm von mir. Ich war vollkommen überrascht und dieser Moment der seligen Verblüffung sollte nicht der einzige bleiben.
Durch meine Nominierung auf der Longlist für den Seraph2018, waren mein Buch auch in der Phantastik Buchhandlung erhältlich und zum Schluss der Messe ausverkauft.


Herzlichen Glückwunsch nochmal an dieser Stelle, an meine Kollegin und Nornenschwester Janna Ruth, die den Seraph gewonnen hat.

Main allgemeiner Blick auf die Messe fällt auch positiv aus. Ich bin zwar nicht viel rum gekommen, aber was ich gesehen habe, hat mir gut gefallen. Die Organisation durch die Messe war sehr gut und die Mitarbeiter freundlich. Besonders loben möchte ich die Ordner in der Halle. Sie waren ungemein hilfsbereit und gut gelaunt. Das war großartig.
Ein weiteres Highlight war für mich das Essen.img_0203 Es mag banal erscheinen, aber die Rosmarinkartoffeln in Halle 2 waren ein Genuss und da ich nur zum Essen eine Pause eingelegt habe, mein besonderer Entspannungsmoment. Ich hoffe sehr, dass es die nächstes Jahr auch wieder geben wird.
Über das Wetter will ich jetzt gar nicht mehr viel sagen, das habt ihr bestimmt schon an anderer Stelle gesehen und gelesen. 7583955760_img_0183Die einzige Anmerkung dazu, zwischendurch hätte ich einen Regenschirm gebraucht, da es auf den Brücken und in der großen Halle reingetropft hat.
Die Phantastikecke hat mir am besten gefallen. Dort war es stets lebhaft, bunt und fröhlich.

Messewahn

Es hat seinen Grund wieso dieser Blog „Der kreative Wahn“ heißt. Ich bin verrückt und zwar danach, für Events alles zu geben.
Letztes Jahr konnte ich nicht zur LBM und dieses Jahr wäre ich vermutlich auch nicht hingefahren, wenn es da nicht ein paar genauso verrückte Buchmenschen gäbe, wie mich. Gemeinsam mit meinen Kolleginnen vom Nornennetz bin ich in Halle 2 an Stand J303 und wir wollen unseren Messeeinstand nicht simpel halten, wir wollen es krachen lassen.
Dafür habe ich, gemeinsam mit meinen Nornenschwestern, in den letzten Monaten geackert. Um euch ein paar Zahlen zu nennen: Ich habe in 165 Arbeitsstunden 13 Boxensets gebaut und mit Lesezeichen bestückt. Dafür sind 25 Pappen A0 draufgegangen, eine Teppichmesserklinge, 19 Heißklebestäbe und 480 ml Acrylfarbe.BoxenInhalt Box
Aus Pappmaché ist ein Kelch entstanden und nebendran habe ich Druckfolien geschnitten, um T-Shirts mit Namen zu versehen.Hemden
Währenddessen haben meine Kolleginnen Grafiken erstellt, Lose gebastelt, Budgets gewälzt, Deko sortiert, Drucksachen bestellt, Buttons gepresst und tausend andere Dinge erledigt, die unseren Messestand bereichern. Und wofür das alles? Um unserer Leidenschaft für Bücher und das Schreiben Ausdruck zu verleihen.
Ich bin ungemein gespannt, wen ich auf der Messe alles treffen werde. Ich hoffe auf viele neue Bekanntschaften, Unterhaltungen mit Bloggern, Lesern, Autoren, eine tolle Zeit unter dem gemeinsamen Gedanken, wie sehr wir Geschichten lieben.
Ich bin sehr gespannt, was mich alles erwartet. Wenn ihr mich sucht, ich bin die mit dem roten Hut. Und wenn ihr eine meiner Survivaldosen wollt, dann nennt mir die Losung: „Denk nicht an die Toten!“Dosen

Fantastische Lesungen

Die Facebook-online-Lesung war ein großer Spaß. Damit auch alle, die kein Facebook nutzen, in den Genuss dieser tollen Gemeinschaftsaktion zwischen Autoren kommen, verlinke ich euch alle Video-Lesungen. Hier kommt ihr zu meiner Lesung zu Infiziert-Geheime Sehnsucht: Lesung
In der Videobeschreibung sind alle weiteren Links enthalten. Ich wünsche euch viel Spaß beim Hören.

Online Lesung

Anlässlich unserer Nominierung für den besten Independent Titel beim Seraph 2018, haben wir eine Lesung organisiert. Am 4. Februar könnt ihr, moderiert von Tina von „Mein Buch meine Welt“, Auszügen aus unseren Romanen lauschen und uns anschließend Fragen stellen.

Ich bin überglücklich, mit solch großartigen Kollegen zusammenarbeiten zu können und freue mich darauf, euch bei unserer FB-Veranstaltung zu hören.
Vielen Dank Nora Bendzko, Matthias TeutKatrin IlsTimo LeibigJanna RuthBirte Lämmle und Tina.

Schaut rein!

Hinweis: Diese Aktion steht in keinem direkten Zusammenhang mit der Phantastischen Akademie. Sie wird von den oben genannten Autoren veranstaltet.

Der chauvinistische Welpe und die revolutionäre Jungfrau

Es ist nicht so lange her, da habe ich mir den Film Valerian angesehen. Mir hat der Trailer gefallen und ich bin in allen Aspekten ein Liebhaber von Science Fiction Geschichten. Die Erwartungen waren nicht sehr hoch, da ich außer dem Trailer sonst keine Hintergrundinformationen hatte und dann wartete der Film mit einem kolossalen Start auf. Bildgewaltig, detailreich und fantastisch. Die Alienvölker, die Animationen, die Choreografie, die Musik, der Humor, alles stimmte, um diesen Film zu einem meiner neuesten Lieblingsstreifen werden zu lassen.
Dann lagen die beiden Hauptprotagonisten Valerian und Laureline – beide hochrangige Agenten der Regierung der menschlichen Territorien – plötzlich in einem künstlichen Strandambiente aufeinander, als Laureline ihrem Vorgesetzten Valerian die neuen Befehle weitergeben will und er sie daraufhin anmacht. So weit so gut, kann man machen. Er ist ein Weiberheld und zieht alle Register, um bei ihr zu landen. Sie ist eine gebildete, eigenständige Soldatin, die weiß, dass das nicht gut gehen kann und lässt ihn abblitzen. Dass Valerian den ganzen Film hindurch wieder und wieder versucht, bei ihr zu landen ist auch unproblematisch, da es zu dem Charakter passt, der ihm zu Beginn zugesprochen wird.
Was mir den ganzen Film allerdings verdorben hat, war die erzwungene Charakterwandlung. Sie beginnt von seiner Seite mit, „Ich bin ein Arschloch, aber du wirst mich trotzdem nehmen!“ und endet von ihrer Seite mit, „Ja ich heirate dich.“ Als ein Mensch, der immer und überall Liebesgeschichten genießen kann, habe ich meine Freunde schockiert, als ich sagte: „Diesem Film hätte es wirklich gut getan, wenn sie die Liebesgeschichte gestrichten hätten. Die hat ihn kaputt gemacht.“ Und genau so empfinde ich den Film. Als der Abspann lief, saß ich da und wollte mich über die tollen Eindrücke freuen, konnte es aber nicht, weil ich so genervt war.
Charaktere leben von ihrer Authentizität. Autoren wissen, dass es essentiell ist ihnen Tiefe zu geben, über ihre Beweggründe nachzudenken und ihrem Handeln einen Sinn zu geben. Charaktere können sich wandeln, aber das geht nur, wenn es dafür auch Ursachen gibt. Wer wacht schon morgens auf und stellt fest: „Ey, ich habe mein Verlangen nach Abwechslung bei Frauen verloren, ab jetzt bin ich treu.“
Kaum hatte ich mich halbwegs in einen der beiden Hauptcharaktere hineinversetzt, wurde ich wieder hinaus katapultiert, angefangen bei Laureline. Sie ist eine Agentin der Zukunft, ein Sergeant mit Kampferfahrung, die in einem Zweier-Team Regierungsaufträge auszuführen hat. Aber wie zum Teufel ist sie auf diesen Posten gelangt? Ständig gerät sie in Schwierigkeiten und soll geopfert werden, wie eine Prinzessin aus dem Märchen und statt sich selbst zu helfen, schreit sie in einer Tour „VALERIAN“ damit er kommt, um sie zu retten. Das passt einfach nicht zusammen und ich fragte mich: „Was denn nun, ist sie eine hilflose, kreischende Prinzessin oder eine widerspenstige, kampflustige Agentin?“ Es gibt beides und für beides kann ein Autor sich entscheiden, aber die starke Agentin der Zukunft ständig nach ihrem Partner kreischen zu lassen, wenn sie mal wieder in Gefahr ist, geht gar nicht. Ihr ab und an aufpoppender Eigensinn ist es auch, der sie ständig in Käfigen enden lässt, denn die doofe kleine Agentin macht einfach nicht das, was ihr cooler Held sagt, nämlich draußen warten. Das ist eine häufige Anweisung an unsere Protagonistin, sie soll draußen aufpassen und darf nicht mit. Was ist denn das für ein Team und wie zum Teufel ist sie so Sergeant geworden?
Aber nicht nur Laureline ist ein Bäumchen wechsel dich, auch unser artistischer Superagent Valerian ist ein Charakterchamäleon. Eigentlich ist er ein Chauvinist, der eine Hitlist seiner Eroberungen führt und möchte Laureline dieser Liste gerne hinzufügen. Soweit war er als umtriebiger Macho glaubwürdig. Doch dann bekehrt unsere holde Maid den Helden irgendwie (seinen Namen zu kreischen war vielleicht eine Zauberbannformel. Auf mich hat es jedenfalls gewirkt, denn mich überkam dann immer ein Bedürfnis sie zu würgen), und er erkennt zwischen den zahllosen Rettungsmanövern und dem tollen Teil der Science Fiction Handlung, was wahre Liebe ist und platzt mit dem Heiratsantrag heraus. Mit seinem unwiderstehlichen Welpenblick ist die Wandlung zum Helden ohne Fehl und Tadel dann komplett. An der Stelle dachte ich nur noch „AUA“ und wünschte mir die ganze Liebensbeziehung weg.
Im Nachhinein habe ich mich gefragt, woran es lag, dass die Charaktere so merkwürdig gestaltet waren. Lag es daran, dass sie Grundgeschichte aus Comics aus den 60er Jahren stammt und Frauen zu der Zeit als Figur zwar was hermachten, aber dann bitte als Kommunikationsoffizier, wartend vor der Tür oder als zu rettendes Objekt? Es kommt mir fast vor, wie der Zwang die 60er Jahre Frauenfigur zu modernisieren und sie stark darzustellen. Doch das ist leider missglückt. Es wäre schön gewesen, wenn sich die Macher des Films für einen glaubwürdigen Charakter entschieden hätten. Geltungsbedürfnis und Untreue lassen sich nicht mit einem magischen Zauberkreischen aus der Welt schaffen und Frauen verfügen nicht über die Allmacht aus Machos integrere Gentlemen zu formen. Wieso sich die Geschlechterbilder vom bekehrten Badboy und der schwachen Revolutionärin momentan einer so großen Beliebtheit erfreuen, verstehen ich nicht. Sie sind ein Wiederspruch in sich. Sehr schade.

Auf der Longlist des Indie-Seraph2018

Seit einem guten Jahr bin ich nun offiziell Autorin. Mein Debüt „Infiziert – Geheime Sehnsucht“ habe ich im Sommer 2017 veröffentlicht und mir damit meinen Lebenstraum erfüllt. Das war ein großer Schritt, denn Künstlerberufe sind undankbar. In unsere Arbeit fließt ein Teil unserer Seele, die wir der Welt bloßlegen und das in dem Wissen, dass jeder gerne Kunst genießt, ihr aber oft ein geringer Wert beigemessen wird. Von seiner Kunst kann kaum ein Künstler leben. Dennoch wagen wir den Schritt, denn Künstler haben eine drängende Leidenschaft, die ans Licht will. Als Mutter zerreißt es mich manchmal fast, auch noch Autorin zu sein, weil ich oft zurückstecken muss und meine Projekte hinter meiner Fürsorge für meine Kinder zurückbleiben. Für mich war die Veröffentlichung meines ersten Romans trotzdem eine der besten Entscheidungen meines Lebens. Nach einer langen Zeit ohne Unterstützung für meinen Traum, bin ich jetzt umgeben von Menschen, die meine Leidenschaft mit mir teilen und mich ermutigen immer noch einen Schritt weiter zu gehen. Deshalb habe ich mich für den Indie-Seraph2018 beworben und bin heute morgen fast vom Stuhl gekippt, als mir eine Nornenschwester aus unserem Fantastiknetzwerk mitteilte, dass ich auf der Longlist stehe. Das ist so unbeschreiblich großartig.

Geschichtliches

Nach meiner Indianerbuch-Phase, hat mir meine Mutter Bücher aus dem Beltz Verlag geschenkt. Damals kamen die Gullivers Bücher noch in orangem Rahmen daher. Mein erstes Buch in orange war Ich bin ein Stern.
Ich kannte den geschichtlichen Hintergrund zu dem Zeitpunkt nur rudimentär, aber besser als manche meiner Klassenkameraden. Kinder betrachten geschichtliche Hintergründe ja auch anders als Erwachsene. Mit neun Jahren wusste ich, dass der zweite Weltkrieg stattgefunden hatte, ohne ihn wirklich einordnen zu können. Ich wusste, dass schlimme Dinge geschehen waren, an die sich lieber niemand erinnern wollte und das grausame Menschen, eine für mich unvorstellbare Menge an anderen Menschen, gefangen und getötet hatten.
Woran ich mich sehr deutlich erinnern kann, ist unser nachfolgender Besuch im Konzentrationslager Sachsenhausen, der mir vor Augen geführt hat, was ich zuvor gelesen habe. Ich schilderte meine grausigen Eindrücke im Unterricht später so nachhaltig, dass eine Mutter eines Klassenkameraden in der Schule anrief, um sich zu beschweren, dass ihr Sohn davon Albträume bekommen hätte.
Die Ereignisse aus dem Buch spielten sich in Theresienstadt ab, nicht in Sachsenhausen, aber die Beschreibungen von Inge Auerbacher, sind so eingängig, dass ich sie wiedererkannte und nachempfand. Ich bekomme jetzt noch Gänsehaut, wenn ich an die Gerüche und das Gefühl denke, die die Räume füllten, wie verzweifelte Geister.
Als Kind ist es unglaublich schwer die furchtbaren Ereignisse aus der Nazizeit zu begreifen, aber die Darstellung im Buch, die Erzählung aus der Sicht des Kindes, hat es mir ermöglicht den Schrecken zu verstehen, den das Mädchen erlebt hat. Es war keine abstrakte Information, sondern ein normales Kinderleben, mit all seinen Sorgen und Wünschen, genau wie meines.
Ich bin ein Stern hat meine ersten Eindrücke zum Holocaust nachhaltig geprägt, weil es das Unerklärliche für mich fühlbar gemacht hat. Das liegt zum einen an der Sprache, die beinahe wie die eines Kindes ist, ohne plump oder simpel zu sein und an den Gedankengängen und Beschreibungen, die in ihrer knappen Klarheit sehr gut nachvollzogen werden können.
Ich bin dankbar, dass Inge Auerbacher diesen Teil ihres Lebens geteilt hat, so dass ich ihn lesen konnte und kann das Buch sehr empfehlen.

Jubiläum der Rechargers: Ein Jahr schon!

Vor einem Jahr, zur NaNoWriMo-Zeit, fanden sich drei Autoren zusammen, die sich über Leistungsdruck und das Aufladen der eigenen Akkus unterhielten. Der Austausch war so rege und spaßig, dass daraus eine ganze Kampagne entstand. Am 24.11.2018 entließen Elyseo alias ‚Der Magier‘, Michaela alias ‚Die Seherin‘ und ich alias ‚Die Beschwörerin‘ #DieRechargeables in die Freiheit, um andere Autoren mit Energie, Spaß und Selbstreflektion zu beglücken.

Mittlerweile sind wir nicht mehr drei, sondern fünf. Eva alias ‚Die Gelehrte‘ hat sich den violetten Zylinder aufgesetzt und Nike alias ‚Spektakulanza‘ reitet auf ihrem Steckenpferd durch die Heldenwelt.

Eine Menge toller Aktionen sind unter den Rechargeables angelaufen. Meine absoluten Lieblinge waren, die goldene Strumpfhose, die sich Autoren einen Tag lang ‚angezogen‘ haben und virtuell gesucht werden konnten, und #AmoristPralinenhändler. Folgt den Links zu all den tollen Autorenseiten.

Das #Inspirationsfeuer von Pfingsten kann euch in dieser Jahreszeit wärmen.

Inspirationsfeuer

Dann sind die Rechargeables vom Selbstauflader zur Energie für euch geworden und nennen sich jetzt #DieRechargers. Unter diesem Namen präsentieren sie den #Booktalk. Zwei Folgen sind bereits erschienen (99Namen und Aath Lan Tis), die dritte ist gerade in Arbeit.

Auch in diesem Jahr wollen wir die goldene Strumpfhose verleihen.
Seid gespannt, wer von uns zum Superhelden gemacht wird.

 

 

 

 

Ihr wollt auch mal beim Booktalk auf der Couch sitzen und über ein Buch sprechen? Ihr wollt eine Strumpfhose oder hättet Lust beim Zeichnen mitzumachen? Hinterlasst einen Kommentar 🙂

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