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Lust & Laune

Der kreative Wahn der Elenor Avelle

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Auf der Longlist des Indie-Seraph2018

Seit einem guten Jahr bin ich nun offiziell Autorin. Mein Debüt „Infiziert – Geheime Sehnsucht“ habe ich im Sommer 2017 veröffentlicht und mir damit meinen Lebenstraum erfüllt. Das war ein großer Schritt, denn Künstlerberufe sind undankbar. In unsere Arbeit fließt ein Teil unserer Seele, die wir der Welt bloßlegen und das in dem Wissen, dass jeder gerne Kunst genießt, ihr aber oft ein geringer Wert beigemessen wird. Von seiner Kunst kann kaum ein Künstler leben. Dennoch wagen wir den Schritt, denn Künstler haben eine drängende Leidenschaft, die ans Licht will. Als Mutter zerreißt es mich manchmal fast, auch noch Autorin zu sein, weil ich oft zurückstecken muss und meine Projekte hinter meiner Fürsorge für meine Kinder zurückbleiben. Für mich war die Veröffentlichung meines ersten Romans trotzdem eine der besten Entscheidungen meines Lebens. Nach einer langen Zeit ohne Unterstützung für meinen Traum, bin ich jetzt umgeben von Menschen, die meine Leidenschaft mit mir teilen und mich ermutigen immer noch einen Schritt weiter zu gehen. Deshalb habe ich mich für den Indie-Seraph2018 beworben und bin heute morgen fast vom Stuhl gekippt, als mir eine Nornenschwester aus unserem Fantastiknetzwerk mitteilte, dass ich auf der Longlist stehe. Das ist so unbeschreiblich großartig.

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Ist es wirklich Berlin oder doch die Stadt ohne Namen?

Willkommen bei der Blogtour zu Infiziert. Dies ist die zweite Station durch die zerklüfteten Trümmer der verfallenen Welt. Gestern wurden schon die Zombies auf euch losgelassen. Heute zeige ich euch eine sichere Passage durch die Straßenschluchten.

Als ich „Infiziert“ schrieb, habe ich zu Beginn nicht darüber nachgedacht, wo Charlie lebt. Es war zuerst ein fiktiver Ort. Als ich dann an den Punkt kam, an dem ich mir überlegen musste, welchen Namen ich dem Schauplatz meines Buches geben soll, stand ich vor einer komplizierteren Frage, als ich gedacht hatte.
Ich wollte die Geschichte nicht an den üblichen Orten stattfinden lassen, die in Büchern gerne gewählt werden, weil wir sie durch die Massenmedien kennen. Wie viele Zombies sind schon durch die Straßen großer amerikanischer Städte marodiert oder hausten in London? Aber kann ein Buch überhaupt Erfolg haben, wenn der Handlungsort außerhalb der Erwartungen liegt? Welche Erwartungen hat die Zielgruppe meines Romans und will ich den Schauplatz wirklich davon abhängig machen?
Einen interessanten Beitrag zu dem Thema des Schauplatzes findet ihr auch bei:
Thomas the Pommes
Ich tat mich jedenfalls schwer mit einer Entscheidung und schob sie deshalb hinaus. Im Nachhinein hat sich herausgestellt, dass es eine gute Idee war, so zu verfahren.
Im Laufe des Schreibprozesses habe ich gemerkt, dass Charlie in Berlin lebt. Das mag sich seltsam anhören, aber ich bin eine intuitive Autorin. Ich schreibe meinen Plotplan zeitgleich mit meinem Buch und lasse die Charaktere bestimmen, was passieren soll. Charlie hat darauf bestanden, dass ihre Stadt Berlin ist und ihrem Charakter treu, ist es ihr egal, ob unsere Prägung durch die Medien Amerika als Schauplatz attraktiver macht, weil New York ein größeres Publikum ansprechen könnte.
Nachdem das feststand, habe ich mit Hingabe die Plätze beschrieben, an denen die Handlung stattfindet. Zwischendurch wohnt Rafaels Gruppe sogar in meiner alten Schule und verfeuert das Holz aus den Werkräumen. Dadurch hatte ich das Gefühl, meine Figuren zu begleiten und ihnen nicht einfach zuzusehen. Charlies Geschichte mit den Bildern aus meinem Kopf zu verknüpfen, die ich von der Stadt habe, in der ich aufgewachsen bin, hat meinen Debütroman für mich auf eine weitere Weise zu etwas Persönlichem gemacht.
Es gibt aber auch Schauplätze, die ich frei erfunden habe. Das Berlin, in dem die letzten Menschen der verfallenen Welt , ist eine Mischung aus echten Erinnerungen und Fiktion. Dadurch wird es zu einem realen Ort, der nicht mir, sondern den Figuren aus „Infiziert“ gehört.
Im Schreibprozess habe ich mich dazu entschieden, den Namen Berlin nicht explizit zu nennen. Es wird im Buch nur von „der Stadt“ gesprochen. Der Sinn dahinter, ist nicht etwa die Unsicherheit, ob ich nicht doch besser einen amerikanischen Schauplatz gewählt hätte. Es ging mir bei der Namenlosigkeit um einen anderen Aspekt.
Welche Bedeutung haben die Namen der Städte noch, wenn die Apokalypse, die menschliche Zivilisation ausgerottet hat? Wir rufen niemanden mehr an, um ihm zu sagen, wo wir gerade sind. Wir schicken keine Briefe mehr. Wie oft denken wir darüber nach, wie unsere Stadt heißt, wenn wir diese Information nicht für andere Menschen von außerhalb brauchen?
Es geht um die Vergänglichkeit der Namen und der Bedeutung, die wir ihnen geben.

Ich hoffe euch hat der persönliche Einblick zum Schauplatz gefallen.
Wenn ihr den vorhergehenden Beitrag zur Blogtour lesen wollt und mehr über Zombies wissen möchtet, dann schaut bei Blue Siren vorbei.
Die nächste Station ist bei Nike Leonhard. Sie weiß spannende Details zum Thema Dystopie und Technik.
Wenn ihr gut aufgepasst habt, dann ist euch das blutige Wort in meinem Text nicht entgangen. Solche blutigen Worte findet ihr auch in den anderen Beiträgen der Blogtour. Sie ergeben einen Satz, den ihr an schreibtrieb-buchblog@gmx.de schicken könnt. Sie lässt euch dann in den geheimen Bunker für Überlebende. Doch nur ein Los kann gewinnen und so wird der Zufall entscheiden, wer von euch das Handbuch zum Überleben in der Zombiekalypse (meinen Roman „Infiziert“) bekommt.
Ich wünsche euch viel Glück dort draußen und noch ganz viel Vergnügen bei der Blogtour zu „Infiziert“.

Infiziert auf Tour

Ein Buch zu veröffentlichen, ist ein Abenteuer. Ich habe in der verfallenen Welt gelebt, während ich „Infiziert“ geschrieben habe. Das war fabelhaft und ich denke gerne daran zurück. Und auch die Extras, die ich jetzt noch machen kann, wie den Trailer, die Dosen und die Verpackung machen mir sehr viel Freude.
Um euch an der Welt von Charlie teilhaben zu lassen und euch Details vorzustellen, die ihr bislang nicht wusstet, veranstaltet die wunderbare Eva mit mir eine Blogtour zu Infiziert. Sechs Stationen hat die fantastische Reise, auf die ihr euch mit uns begeben könnt.
Gleich am Montag geht es los.
TheBlueSiren
Elenor Avelle
Nike Leonhard
BlogBücherei
Schreibtrieb
Emiys Book Bubble
Wie es sich für eine anständige Survivaltour gehört, gibt es eine Schnitzeljagd. Ich könnt in jedem Beitrag ein blutiges Wort finden. In der richtigen Reihenfolge zusammengesetzt, ergibt sich aus den Worten die Lösungsparole. Wer die kennt, bekommt ein Los für seine Rettung. Aber nur einer wird überleben und bekommt ein signiertes Exemplar von „Infiziert“.

Nähere Informationen folgen. Bitte bleiben sie in ihren Häuser und warten sie auf weitere Anweisungen.

Meine Zombies sind überall

Am 12. August erschien in der BNN eine Pressemitteilung über meinen Debütroman Infiziert.

Ich war und bin darüber immer noch total aus dem Häuschen. Der Artikel ist viel mehr, als die schlichte Mitteilung, die ich als Vorlage geliefert habe. Aber das ist noch nicht alles. Voller Stolz haben mich Bekannte darauf hingewiesen, das der Artikel vorgestern im Wochenblatt erschienen ist und gestern auch im Kurier. Das ist so unglaublich toll. Ich kann es gar nicht fassen.

Was ist meine Arbeit wert?

Der vierte Teil von #BuchdesMonats ist, wie versprochen, ein wenig anders als üblich.

Das eigene Buch herauszubringen ist ein Schritt, der Mut erfordert. Schriftsteller entblößen dabei immer auch einen teil ihrer Seele. Für mich ist es die Erfüllung eines Lebenstraums. Infiziert ist mein erster Roman, mit dem ich mich an die Öffentlichkeit wage. Ich liebe die Geschichte, die Figuren und die Entwicklung. Was mir dabei schwer fällt, ist die Selbstvermarktung. Mittlerweile gehört das einfach dazu und gerade als Selfpublisher kommt man daran auch nicht vorbei. Doch nicht nur dieser Punkt ist knifflig. Als ich mein Werk für die Veröffentlichung eingestellt habe, war eine große Frage, wieviel soll es denn kosten. Fünf Jahre habe ich unzählige Arbeitsstunden in die Bearbeitung gesteckt, damit es richtig gut wird und jeder Leser soviel Freude daran hat wie ich.

Der Preis, der auf dem Markt für ein Taschenbuch der Seitenstärke von Infiziert verlangt wird, sind 14,99 Euro. Davon darf ich 1,50 Euro behalten. Zum Vergleich: Bei einem Preis von 11,99 Euro verdiene ich gerade mal 3 Cent/Stück. Das sind nur drei Euro Unterschied für den Käufer, aber ein riesiger für den Autor.

Das E-book ist eigentlich teurer veranschlagt, als ich es dann eingestellt habe. Mit 7,99 Euro ist es deutlich günstiger, als es sein sollte.

Trotzdem war ich am Überlegen, ob ich die Preise nicht senken soll, denn wer kauft heutzutage schon ein Buch zu solchen Preisen? Mehr als 10 Euro für ein Taschenbuch? Nie im Leben! Dass der Autor, der Jahre an Arbeit in sein Werk gesteckt hat, dann draufzahlen muss, statt für seine Mühen etwas zu verdienen, scheint vielen nicht klar zu sein, oder einfach egal. 2000 Euro habe ich vorneweg investiert, damit die Leser am Ende der Kette wirklich etwas von meiner Geschichte haben. Das heißt, ich muss über 1333 Bücher verkaufen, bevor ich überhaupt in den schwarzen Zahlen bin. Verdient habe ich dann noch nichts an meiner Arbeit. Bei solchen Rechnungen fragt man sich nicht mehr, wieso viele hadern ein Lektorat zu bezahlen. Ich will es nicht missen, denn ich halte es für eine gute Investition. Ich habe viel gelernt, mein Text hat davon profitiert und dadurch profitiert natürlich auch der Leser.

Wer Bücher, die gerade neu auf dem Markt sind, nur für Dumpingpreise kaufen will, sollte sich fragen, ob er selbst auch kostenlos arbeiten oder für seine Leistung noch draufzahlen möchte. Faktisch ist das Verlangen nach billigen Angeboten nämlich nichts anderes als das Verlangen, das andere ohne Gehalt für einen arbeiten. Vielleicht sollten wir einfach weniger konsumieren, dafür aber zu anständigen Preisen. Ein einziger Käufer, dem mein Buch die drei Euro mehr wert ist, ersetzt 50 Käufer, die lieber drei Euro sparen.

Zum Schluss:

Bei den Federn und Kleksen möchte ich euch ein paar Punkte nennen, die meine Testleser mir gesagt haben:
Die Beschreibungen des Settings sind toll.
Charlie ist ein starker Charakter.
Das war so aufregend, dass ich zwischendurch Pausen machen musste.
Mehr Infos über die Vergangenheit der Leute wären schön.

Einen Blick unter den Rock

Es ist Zeit für den zweiten Teil von #BuchdesMonats im Juli. Dieses Mal ist es Infiziert. Im letzten Beitrag haben wir uns das Cover angesehen und in diesem werfen wir einen Blick auf den Inhalt.

Charlie lebt in einer postapokalyptischen Stadt. Sie kämpft mit ihrer Machete, und mit Hilfe ihrer außergewöhnlichen Kletterkünste, um das Überleben ihrer Gruppe. Doch nicht nur die Infizierten sind gefährlich. Plötzlich tauchen Plünderer auf, die wie Heuschrecken über alles und jeden herfallen. Es beginnt ein Katz und Maus Spiel, das nur einer gewinnen kann. Und dann ist da auch noch der geheimnisvolle Schatten, der Charlie über die Dächer der Stadt folgt, ohne ihr jemals nahe zu kommen. Als sie erkennt, dass ihre Immunität gegen das Virus kein Zufall ist, muss sie sich einem ganz neuen Feind stellen – ihrem Erbe.

Wieso ausgerechnet Zombies und wie mich die Charaktere verrückt gemacht haben, erfahrt ihr im nächsten Beitrag, wenn es heißt: Jetzt wird es persönlich.

Vorsicht, jetzt wird es spannend!

Hiermit ist die Party zum Release von Infiziert eröffnet. Willkommen in der verfallenen Welt, aber gebt Acht, wo ihr hintreten. Man weiß nie wo Infizierte ihr Nest haben und den anderen Überlebenden könnt ihr auch nicht trauen.

Hier die Sicherheitsregeln, die euch das Leben retten können. Retweetet bei Twitter, teilt bei Facebook oder postet bei Instagram die Bilder zu #Infiziert #dieverfalleneWelt. Zur leichteren Auffindbarkeit: Taggt mich einfach unter @ElenorAvelle. Damit schaltet ihr eine wichtige Information frei (Anzahl begrenzt). Zur vollen Stunde kommt euch ein Charakter aus #Infiziert zu Hilfe. Er fragt euch etwas zu den Infos, die ihr bekommen habt. Hoffentlich wisst ihr die Details noch. Wenn ihr auch das Charakterbild fleißig teilt, dann verrät euch der Charakter ein paar Sachen über sich selbst und der nächste, der kommt, um euch zu helfen, macht es genauso. Jedes Mal, wenn ihr eine Frage richtig beantwortet, kommt euer Name auf die Liste der Überlebenden (Lostopf für den Hauptgewinn). Um 19 Uhr entscheidet sich dann, wer den Besuch in der verfallenen Welt überlebt hat (Gewinner des Preises). Auf eine gute Jagd.

Mutige Entdecker haben sich in #dieverfalleneWelt gewagt. Sie haben herausgefunden:

-ˈInfiziertˈ spielt in Berlin. Die Orte der einzelnen Szenen sind reale Schauplätze.

-Die für den Trailer gezeichneten Animationen sind Schauplätze, wie sie im Buch tatsächlich vorkommen.

-Die Geschichte spielt im Hier und Jetzt. Die Zombiekalypse kommt also jeden Augenblick.

-Die Stadt wird von Infizierten beherrscht. Es sind fleischfressende Menschen, die auf ihren Fresstrieb reduziert sind.

-Die Geschichte ist abgeschlossen. Es wird allerdings ein Spin-off geben, in dem Hintergrundinformationen und neue Erkenntnisse zum Virus preisgegeben werden.

Da hören wir schon die Infizierten kommen. Doch der erste Charakter eilt zu Hilfe:

Ihre Frage lautet: Wo spielt #Infiziert?
Wenn ihr mehr über diesen Charakter erfahren wollt, gleiches Spiel wie oben 😉
Die Abenteurer haben Charlie alle möglichen Fragen gestellt. Hier ihre Antworten.

Wenn ihr gleich auf den Anführer ihrer Gruppe trefft, hat er bestimmt auch eine Frage an euch und wenn ihr die beantworten könnt, dann habt ihr eine Chance auf den Hauptgewinn ^^

Rafael wollte wissen, wie ihr zu ihm gelangt seid und ihr wolltet auch einiges von ihm wissen. Das waren seine Antworten:

Jetzt betritt ein neuer Akteur die Bühne. Charlie hat Gill mitgebracht. Er ist der Anführer einer anderen kleine Gruppe. Da ihr wieder zu euren eigenen Leuten zurück wollt, hat er sich bereiterklärt, euch aus der Stadt zu führen.

Einige Informationen haben die tapferen Twitterhelden, die sich durch die Stadt schleichen, um den Infizierten zu entkommen, herausbekommen.

Da entdecken sie einen Schatten. Nachdem Charlie sie mit ihrer Frage nach Gills Waffen abgelenkt hat, ist der Fremde jedoch schon wieder weg. Wer mag das sein?

Zum Schluss noch ein paar Informationen zum Schaffensprozess:

Kurz vor dem Stadtrand verlässt Charlie die Abenteurer:

Auf Twitter, Facebook und Instagram könnt ihr jetzt bis 19 Uhr noch die Fragen beantworten. Dann werden wir sehen, wer die Strapazen überlebt hat und sich das Zombiekalypse-Survivalpaket mit dem signierten Exemplar von #Infiziert sichern kann.

Gewonnen hat @la_kirana.
Vielen lieben Dank, dass ihr alle dabei wart. Das war ein großartiger Tag mit euch ❤

Feiern wir eine Party!

Morgen ist es endlich soweit: Los geht es mit der Releaseparty für Infziert. Am 08.07. ab 10:00 Uhr steigen die Charaktere für euch aus dem Buch. Sie verraten euch Details über sich, wenn ihr bei Twitter ihr Bild retweetet, es bei Facebook teilt oder bei Instagram postet. Zur leichteren Auffindbarkeit: Taggt mich einfach unter @ElenorAvelle oder schreibt #dieverfalleneWelt dazu.

Der nächste Charakter stellt euch eine Frage zu den Dingen, die euch der davor verraten hat und jeder, der die Frage richtig beantworten kann, kommt pro richtig beantworteter Frage einmal in den Lostopf. Es lohnt sich also dran zu bleiben.

Zu gewinnen gibt es ein signiertes Exemplar von Infiziert in einem Zombiekalypse-Survivalpaket. Was da alles drinnen ist, verrate ich nicht. Nur soviel dazu, ich würde alles gerne selbst behalten ^^

Um 19 Uhr wird der Gewinner gezogen und verkündet.

Ich freue mich schon auf die tolle Stimmung und die Interaktion mit euch. Wir haben ja schon zur Cover-Releaseparty mächtig viel Spaß gehabt.

(Ihr kennt das ja, die unumgängliche Rechtsklausel: Das Gewinnspiel wird über die verfügbaren sozialen Medien von mir selbst veranstaltet. Twitter, Facebook und Instagram haben damit nichts zu tun. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.)

#BuchdesMonats Juli

Es ist Juli, Zeit für ein neues #BuchdesMonats. Der Juli ist für mich in diesem Jahr ein ganz besonderer Monat, denn ich erfülle mir einen meiner großen Lebensträume: Ich bringe meinen ersten Roman heraus. Es ist eine wahnsinnig aufregende und spannende Zeit, die ich mit euch feiern will. Deswegen veranstalten die Charaktere aus Infiziert – Geheime Sehnsucht am 08.07. eine Release-Party für euch. Auf Twitter, Facebook und Instagram werden sie zwischen den Buchseiten hervortreten, um mit euch zu sprechen. Wenn ihr ihnen auf ihre Fragen antworten könnt, werfen sie ein Los mit eurem Namen in den Lostopf, denn zu gewinnen gibt es natürlich auch etwas: Ein signiertes Exemplar von ‚Infiziert‘. (Twitter, Facebook und Instagram haben mit dem Gewinnspiel nichts zu tun und sind nur die Plattformen, die ich für die Veranstaltung nutze. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Ihr kennt das ja ^^).


Wie üblich schauen wir uns jetzt im ersten Teil von #BuchdesMonats das Cover an. Kreiert hat es die wunderbare Christin Thomas von Giessel_Design. Wer schon bei anderen Büchern des Monats den Coverbeitrag gelesen hat, weiß, dass ich sehr viel von Stimmung halte. Ich mag es gerne, wenn ich auf ein Cover gucke und alleine der Blick schon ein Gefühl heraufbeschwört. Deswegen liebe ich das Cover von Christin so sehr. Als sie es mir zeigte, hatte ich sofort das Gefühl, das ich auch beim Schreiben der Geschichte hatte. Es ist düstern, geheimnisvoll, wehmütig und bedrohlich. Im Zentrum steht Charlie mit ihrer Machete. Doch da ist nicht nur das Dämmerlicht des Vergessens, sondern auch der Tag, der durch die Fenster bricht. Draußen gibt es Hoffnung, wenn du nur mutig genug bist, dich hinauszuwagen und nach Antworten zu suchen. Ich freue mich jedes Mal, wenn ich das Cover von Infiziert ansehe. Vielen Dank für diese tolle Arbeit, liebe Christin Thomas.
Ich hoffe, ihr seid am 08.07. dabei und feiert ordentlich mit. Ab 10:00 Uhr geht es los. Charlie und die anderen erwarten euch.

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